Kritik an moderner Musik

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Musik hat sich in dem letzten Jahrzehnt durch das Internet und streaming Dienste wie die Charts auf Spotify extrem gewandelt. Die Songs werden immer kürzer. und die Artisten (zumindest vom Aussehen) immer ausgefallener. Warum ist das so und was für Auswirkungen hat das auf Mensch, Gesellschaft und Natur?

Musik und Gesellschaft

Die heutige Musik treibt unsere Konsumgesellschaft immer weiter in den Materialismus. Rolex hier, Porsche da. Cool ist wer am meisten Geld hat und das auch zeigt. Guten Künstlern gönnt man natürlich ihren Erfolg, doch sollte der Erfolg auch die Motivation für den Künstler sein? 

Über Kunst und Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, doch die über die Beeinflussung der Gesellschaft eher weniger. Denn Fakt ist, wenn jemand vom jungen Alter an immer nur zu hören kriegt, er bräuchte ein teures Auto die neusten Schuhe und die schickste Uhrn, dann ferbt das ab. Die Werte welche vermittelt werden sind zunehmend egoistischer Natur. Doch das Reichtum nicht alles ist, und Geld nicht glücklich macht sagt keiner. Dazu wird durch systematische Manipulation der Charts quasi vorgegeben, was die Menschen hören. Massenmanipulation.

Musik und die Umwelt

Durch die Förderung von Konsum und verschwenderischem Lifestyle findet die nötige Veränderung in der Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit und loaklen Wirtschaften langsamer statt, als sie sollte. 

Die tragende Verwantwortung die diese Künstler im Zeitalter der Globalisierung mit sich tragen wird nicht nur nicht wahrgenommen, sondern sogar ganz ignoriert. Das kann verherende Folgen haben. Ein Gegenbeispiel sind die Musiker von “Milky Chance”. Sie verbünden für mehr Umweltbewusstsein mit ihrem Projekt “Milky Change” indem sie Merchandise und die Musikproduktion nachhaltiger und schonender für den Planeten gestalten wollen. Ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber definitv die rihtige Entwicklung. 

Musik und der Mensch

Auch wenn die Qualität im Auge des bestrachters liegt kann man wohl ganz klar sagen, Musik wird kürzer und “hit” lastiger. Produzenten und Musiker versuchen nicht mehr das best-mögliche Album zu machen, welches auch noch Jahrzehnte nach dem release den Weg in unser Ohr findet. Stattdessen versuchen sie per schnelle, “cash grab” die meist kurzlebigen Karrieren zu melken solange es geht. Das bedeutet, kurze Lieder die von Anfagng bis Ende “ballern”. Keine Solos, keine langen Stücke und so wenig nachbearbeitung wie möglich, damit die kurzen Auferksamkeitsspannen so gut es geht ausgereizt werden und sogar noch weiter verkürzt. 

Was wir davon denken

Wir von 3viertelelf sind gar nicht begeistert und im Einklang mit der Entwicklung der Musik. Können wir dagegen etwas tun? Nein. Können wir dafür aber Aufmerksamkeit geneieren und so vielleicht zu einem kleinen Anteil die Gesellschaft zum positven verändern? Vielleicht. Es bleibt spannend.

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